Crazy right now

Leider konnte mich dieser Teil nicht begeistern. Ich konnte weder für Bradford noch für Peach auf Dauer Sympathie entwickeln und wie auch beim ersten Teil konnte ich keinen Bezug zu den beiden aufbauen. Deswegen kann ich für diesen Teil leider nicht viele Sterne vergeben.

Titel: Crazy right now
Autor: Skylar Grayson
Erscheinungsjahr: 2017
Genre: Roman
Verlag: Edel Elements
Reihe: Band 2

Inhalt:
Nachdem ihre Schwester Harper die Liebe ihres Lebens gefunden hat, muss sich Peach schnellstmöglich eine neue Wohnung suchen. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihr und sie muss kurzerhand in die Wohnung von Dale ziehen. Plötzlich taucht Bradford, ein Freund von Dale auf, und er ist sich sicher dass Peach die Frau seiner Träume ist. Doch Peach will ihm das nicht glauben und dann geschieht ein Unglücksfall, der Peaches Leben auf den Kopf stellt…

Eigene Meinung:
Mit knapp 80 Seiten ist dies der Teil mit den meisten Seiten. Dennoch war es für mich der schwächste Band. Ich konnte weder Sympathie für Peach noch für Bradford entwickeln. Außerdem wurden für meinen Geschmack viel zu viele verschiedene Handlungsstränge eingebaut, auf die nur sehr oberflächlich eingegangen wurde.

Wie auch schon bei dem ersten Teil war auch hier der Schreibstil sehr angenehm und ich kam schnell durch die Seiten. Auch diese Geschichte wurde aus der Sicht von Peach und Bradford erzählt. Das finde ich immer sehr aufschlussreich, da man verschiedene Einsichten in Gefühle und Handlungen erhält. Was mich bei Reihen immer total begeistert ist, dass die Protagonisten von anderen Teilen auch immer wieder vorkommen. Das hat mir auch an dieser Reihe gut gefallen.

Bradford war mir schon im ersten Teil sehr unsympathisch. Doch im zweiten Teil wurde dies durch sein Verhalten noch verstärkt. Seine Techniken um Peach zu erobern waren unverschämt und skrupellos, sodass ich die Augen verdrehen musste und er mich total genervt hat. Und ich muss sagen, sein Job hat ihn für mich noch unsympathischer gemacht. Definitiv kein Typ in den ich mich verlieben würde.
Dass sich Peach auf Bradford eingelassen hat, konnte ich überhaupt nicht verstehen. Im ersten Teil hat sie wie eine starke junge Frau gewirkt, die es nicht nötig hat, sich auf solche Typen einzulassen. Doch leider habe ich mich in ihr getäuscht.

Neben den flachen und unsympathischen Charakteren konnte mich auch die Handlung nicht überzeugen. Neben der Liebesgeschichte zwischen Bradford und Peach passieren mir einfach zu viele Ereignisse, die bei so einer kurzen Geschichte überflüssig sind, da dadurch der Fokus von den Protagonisten genommen wird.

Fazit:
Leider konnte mich dieser Teil nicht begeistern. Ich konnte weder für Bradford noch für Peach auf Dauer Sympathie entwickeln und wie auch beim ersten Teil konnte ich keinen Bezug zu den beiden aufbauen. Deswegen kann ich für diesen Teil leider nicht viele Sterne vergeben.

Danke für den Edel Elements Verlag für das Rezensionsexemplar.

2 von 5 Sternen

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