Mondkind

Gefangen im Schatten, auf der Suche nach Nichts.
Es flattert im Wind, sanft ihr Kleid aus Licht.
Ebbe und Flut, sie herrscht über die See.
Stürmisch, flehend, Stille sehnend.
Die Nacht, sie macht sie stark und weise,
der Mond der ruht ganz sanft und leise.
Ein Schein.
Die Stille verliert.
Und der Fortlauf der Zeit, bringt sie zurück zu dir.

Autor: Melanie (Carameli.liest)

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